Wenn deine Herrin ihre langen Lederhandschuhe anzieht und deine Geldscheine zählt, dann kannst du die Finger nicht von deinem Kleinschwanz lassen und wichst. Dafür musst du noch mehr Scheine zahlen. Natürlich willst du deiner Herrin beweisen, dass du kein Loser sondern ein gehorsames Paypig bist. Zahlschweine wie du, fühlen sich nur bei der finanziellen Domination wohl. Weil du nicht genug Geld gezahlt hast, fickt die Herrin dein Konto und deinen mickrigen Verstand. Auch wenn dich der Ruin erwartet, du bleibst eine Zahlsau.
Guck mal, was ich mitgebracht habe... es ist ein Geldgeschenk einer meiner Sklaven! Und wir öffnen jetzt zusammen mal den Umschlag und dann werdet ihr sehen, was ich von euch erwarte. Vorausgesetzt, er hat auch ein hübsches Sümmchen reingepackt, dass mir gerecht wird. Das sieht doch schonmal gut aus, wenn ich die Fünfziger auffechern kann und keine großen Lücken zwischen den Scheinen entstehen! Damit hast du die Faustregel, wie du mich, deine Geldherrin, zum Lächeln bringst. ;-)
Es ist wieder an der Zeit für eine saftige Zahlung, du Knecht! Arbeite weiter, arbeite besser und einfach ÖFTER, sonst wird mir bei diesem mickrigen Betrag schwindelig und ich nehme mir einen wohlverdienenderen Zahlsklaven. Du möchtest deinen Status behalten? Dann ab zur Bank, und transferiere dein Geld dahin, wo es hingehört! Was nimmst du kleine Made dir überhaupt heraus, mich so lange warten zu lassen...du hast bestimmt gestern schon dein Gehalt bekommen. Du Drecksköter musst dich noch daran gewöhnen, wie das Spiel hier läuft.